Aufruf
Kultusminister nachsitzen!
Wer sind wir?
Wir sind SchülerInnen, Azubis und Studierende vom Bildungsstreik, Erwerbslose aus den Erwerbsloseninitiativen und Arbeiter und Angestellte aus den Gewerkschaften.
Im Jahr 2009 gab es viele große Proteste gegen die Politik von Bundesregierung, Landesregierungen und Großkonzernen: Gegen die Abwälzung der Wirtschaftskrise auf die Schultern der arbeitenden Menschen, Erwerbslosen, SchülerInnen, Azubis, Studierenden und Rentner demonstrierten in Frankfurt und Berlin am 28.3. mehr als 55.000 Menschen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise!“. Am 16. Mai forderten mehr als 100.000 Menschen in Berlin auf einer großen, vom DGB organisierten Demo, „Profiteure zur Kasse!“. Und am 17. Juni demonstrierten SchülerInnen, Azubis, Studierende und erwerbslose Jugendliche für ein anderes, besseres Bildungssystem ohne überfüllte Klassen, ohne Ausbildungsplatzmangel ohne Studiengebühren und gegen die explodierende Jugendarbeitslosigkeit. Mehr als 270.000 Jugendliche haben an diesem Tag ein klares Signal an Politik und Wirtschaft gegeben: Dass sie die Schnauze gestrichen voll haben.
Erster Erfolg der Proteste: Die Einführung der Studiengebühren hat nicht nur gestoppt, sondern der Wind hat sich gedreht. Und zwar sind in Hessen, in Schleswig-Holstein und im Saarland Studiengebühren wieder abgeschafft worden. Die Bildungsstreik-Bewegung hat nun auf ihrem bundesweiten Treffen in Münster zu Protesten und der Blockade der Kultusministerkonferenz („KMK“) aufgerufen. Und die größten Organisationen der Arbeiter, Angestellten und Erwerbslosen Deutschlands, der DGB Köln/Bonn, attac Bonn und das Erwerbslosen Forum Deutschland, sind mit dabei gegen die „KMK“.
Gemeinsam sind wir stark!
Vollstädniger Aufruf: http://www.bildungsstreik.net
Flashmob der Kölner Studenten “Bologna Leichen” KÖLN BRENNT.!!!!!
LIVE STREAM OF FROM THE OCCUPIED UNIVERSITY IN COLOGNE!!
http://www.ustream.tv/channel/k%C3%B6ln-aktuell
UNI KÖLN ERNEUT BESETZT PRESSEMELDUNG
Pressemitteilung des Bildungsstreiks Köln Stand 24. 11.09
ERNEUTE BESETZUNG EINES HÖRSAALS DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN
Am Dienstag, den 24. November 2009 um 16.30Uhr haben sich etwa 1000 Studierende, SchülerInnen und Auszubildende in einer Vollversammlung in der Aula der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln zusammengefunden.
Es wurde mehrheitlich beschlossen, selbige auf unbestimmte Zeit zu besetzen.
Hier möchten wir unsere Positionen diskutieren, unsere Forderungen an die Universitätsleitung und an die politisch Verantwortlichen ausarbeiten und Alternativen für ein gerechteres Bildungssystem entwickeln.
Ursprünglich sollte die Vollversammlung in der Aula 1 im Hauptgebäude der Universität stattfinden, in dem Raum also, den die Bildungsstreikenden von Dienstag letzter Woche an besetzt hatten und am Freitag Morgen hatten räumen müssen.
Zu unserem Ärgernis verwehrte uns die Universitätsleitung heute Nachmittag allerdings den Zugang zum nachweislich verfügbaren Raum.
Wir sind überzeugt davon, dass das Rektorat sich nicht anders zu helfen weiß, als die Studierenden, Auszubildenden und die SchülerInnen im Kern daran hindern zu wollen, sich zu versammeln und ihren Anliegen Ausdruck zu verleihen, bzw. einen Freiraum für konstruktiven Diskurs zu schaffen.
Dieser Freiraum ist für uns jedoch Grundvoraussetzung dafür, um gemeinsam gegen die Missstände im Bildungssystem vorgehen zu können.
Neben der bereits besetzten Fachhochschule und nun auch wieder der Universität Köln sind derzeit allein in Deutschland 68 Bildungseinrichtungen besetzt.
Angesichts dieser Situation wünschen wir uns von der Hochschulleitung der Universität sowie der Fachhochschule Köln, dass unsere Bewegung ernst genommen wird.
Wir fordern den Rektor auf, Stellung zu unseren Forderungen zu beziehen und sich persönlich dem Plenum und den Studierenden zu stellen.
Bisher verwehrt sich das Rektorat jedoch sowohl schriftlich als auch persönlich der Stellungsnahme zu den von uns vorgetragenen Forderungen.
Wir laden Sie, die Vertreter der Presse ,herzlich dazu ein, unsere Anliegen zu hören und in die Öffentlichkeit zu tragen.
Außerdem laden wir alle Auszubildenden, SchülerInnen, Studierenden und Befürworter unserer Bewegung dazu ein, sich mit uns über unsere Ziele zu unterhalten und sich uns anzuschließen.
Der Bildungsstreik Köln
Schüler, Studenten, Auszubildende
UNI KÖLN VOLLVERSAMMLUNG AM 24.11.2009
- Datum: Die 24.11.2009
- Uhrzeit: 16:00 Uhr
- Ort: Aula 1
“_blank”>RSS FEED UNI BESETZUNGEN
Hallo Ihr mutigen und kämpferischen Besetzer,
Heute in den frühen Morgenstunden wurde die Unibesetzung der Universität Köln von der Polizei im Auftrag von Rektor Freimuth, der eine Anzeige gegen seine Studenten erhoben hat, geräumt.
Ihnen wurde vorgeworfen dass Sie nicht bereit waren zu verhandeln, obwohl Sie den Rektor zu einem Gespräch eingeladen haben und einen Forderungskatalog übergaben! Ihnen wurde vorgeworfen, dass Sie nicht freiwillig in einen Raum der von Rektor Freimuth vorgeschlagen wurde, das sich im Keller befindet, umziehen wollten.
_HIER KLICKEN: Vollstädniger SOLIARTIKEL
http://www.bildungsstreik-koeln.de/
Pressenmitteilung aus der Aula 1 (Uni-Köln)
Wir lassen uns nicht einlullen
Das Rektorat der Uni Köln hat sich in den Auseinandersetzungen der letzten
Jahre als rechte Hand der neoliberalen Landesregierung begriffen und zum
Beispiel Studiengebühren und Demokratieabbau vorangetrieben. Heute Morgen um
8 Uhr bestätigte sich wieder einmal dieses Bild. Unsere Forderungen wurden
ignoriert, eine konstruktive Diskussion auf Augenhöhe war leider unmöglich,
da Prorektor Krieg den Raum sofort wieder verließ. Stattdessen wird uns mit
einer Räumung durch die Polizei noch an diesem Tage gedroht. Daher besetzen
wir – Studierende, SchülerInnen und Auszubildende – weiterhin die Aula 1 und
lassen uns nicht in einen kleinen Hörsaal im Keller abschieben. Wir stehen
mit unseren Forderungen nicht allein: bundesweit sind zurzeit in über 50
Städten Bildungseinrichtungen besetzt, mittlerweile auch an der FH Köln. Auch
Dozierende solidarisieren sich mit uns und verlegen ihre Veranstaltungen in
die besetzte Aula.
Wir ermutigen alle, sich am Kampf für ein gerechtes Bildungssystem zu
beteiligen. Bildung ist ein Menschenrecht – auch in der BRD!
Damit Sie sich ein realistisches Bild von unserer Besetzung und unserem
Engagement machen können, laden wir Sie herzlich in die Aula 1 ein. Um 16
Uhr findet ein offenes Plenum statt.
Auszug aus http://www.bildungsstreik-koeln.de/
UNI KÖLN BRENNT
Liebe Mitglieder der Hochschulen, liebe SchülerInnen und Auszubildende,
am Dienstagabend wurde die Aula 1 im Hauptgebäude erfolgreich besetzt, um einen Freiraum für den Kampf für ein gerechtes Bildungssystem zu schaffen. Damit soll ein Zeichen für die Forderung nach einem gesellschaftlichen wie bildungspolitischen Wandel gesetzt werden. Auch heute sind wir weiter in der Aula 1 präsent. Wir sind derzeit StudentInnen, SchülerInnen und Auszubildende jeglicher Fachrichtungen, die mit den derzeitigen Zuständen in Unis, Schulen und Betrieben unzufrieden sind. Da sich in den aktuellen Problemen jedoch ein gesamtgesellschaftlicher Konflikt widerspiegelt, gilt es, die Zusammenarbeit auszuweiten. An der Uni Köln möchten wir daher auch wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche MitarbeiterInnen, DozentInnen und ProfessorInnen aufrufen, sich zu solidarisieren und zu beteiligen.
Wir unterstreichen die Forderungen nach einer Kehrtwende im aktuellen Bildungssystem: Diese Forderungen beinhalten selbstbestimmtes, emanzipatorisches Lernen, die Demokratisierung aller Bildungseinrichtungen, eine öffentliche Finanzierung des Bildungssystems, keinen Einfluss privatwirtschaftlicher Interessen auf Bildungseinrichtungen, freier Zugang zu Bildung für ALLE; die Abschaffung der Studiengebühren, eine grundlegende Infragestellung des Bachelor/Master-Systems, die Erhöhung der Anzahl der Studien- und betrieblichen Ausbildungsplätze, eine Abschaffung des mehrgliedrigen Schulsystems als Instrument sozialer Selektion, Abschaffung von Kopfnoten und Turbo-Abi, keine Toleranz von prekären Arbeitsbedingungen und die Hochschulzugangsberechtigung mit dem Abschluss der Ausbildung.
Wenn ihr euch beteiligen wollt, beispielsweise an der Weiterentwicklung und Ausgestaltung dieser Forderungen, kommt zahlreich in die Aula 1 im Hauptgebäude! Dieser Hörsaal soll für uns alle ein Freiraum sein, in dem eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation des Bildungssystems stattfinden kann.
Köln: Aula 1 des Hauptgebäudes besetzt
Die Universität zu Köln wurde besetzt. Studierende, SchülerInnen und Auszubildende beschlossen nach der Bildungsstreik-Demonstration am 17. November auf einer Vollversammlung, die Aula 1 des Hauptgebäudes zu okkupieren. Zunächst verfolgten ca. 500 Menschen die Vollversammlung. Als ein Votum zur Besetzung der Universität stattfand, stimmten die Anwesenden unter tosendem Applaus dafür.
An die kämpfenden Studenten überall auf der Welt,
Die handvoll herrschenden und das Kapital versuchen uns unsere Bildung zu nehmen, uns daran zu Hindern frei zu Lernen und in jede Richtung zu Entwickeln!Wie wir überall auf der Welt beobachten, richtet sich die Bildung nicht mehr nach dem Menschen. Sie richtet sich nur noch für den Markt, der sagt was gelernt werden muss. Der kontinuierliche Abbau von Sozialleistungen und Erhöhung von Studiengebühren ermöglicht es vielen keine gute Studienausbildung zu bekommen. Für Menschen aus sozial schwächeren Schichten, wird es gar unmöglich Zugang zur Bildung zu bekommen. Aber genau wie Ihr, weigern sich Menschen so zu leben, dass zu lernen was bestimmte Interessensgruppen uns vorschreiben. Sie wehren sich dagegen eine Elite auf zu bauen und kämpfen für den freien Zugang zur Bildung und das FÜR ALLE. Reißen wir gemeinsam überall dieses von Kapital, Politik, Markt und sonstigen Elitären beeinflusste und verseuchte System ab und erschaffen wir eine Plattform für jeden.. für die freie Entfaltung der Gedanken!
Mit der imperialistischen Krise wird unsere Welt für uns Studentinnen, Studenten und Arbeiter/innen im Angesicht der Angriffe auf unsere Rechte unerträglich. Dies hat sich in den Pariser Vorstädten und in den Universitäten von Griechenland, Türkei, Italien, Österreich und Deutschland bereits gezeigt. Diese Besetzungen haben sich in einer dynamischen und bewussten Handlung durchgezogen. Gegen den Kapitalismus, der die Menschheit mit Krieg, Hunger, Arbeitslosigkeit, Krankheit und Viren bedroht, unterstützt Ihr diese mutige Aktion!!!
Wir die ADGH – Demokratische Jugend in Europa, unterstützen die Besetzungen mit voller Kraft und nehmen an ihr teil. Jetzt müssen wir zeigen, dass wir mit diesen Aktionen Recht haben und nicht zulassen, dass unsere Rechte mit Hinweis auf die Krise als Ausrede uns entzogen werden. Wir müssen durch die Bildung der Arbeiterkomitees / Aktionsräten an die Arbeiter/innen Bürger zuwenden und sie zum gemeinsamen Kampf gegen die reaktionären und rassistischen Gesetze aufrufen. Die antidemokratischen und rassistischen Gesetze sind ein Angriff auf die Grundrechte der gesamten Arbeiterklasse und Studentinnen und Studenten.
Um unsere Ziele jedoch erreichen zu können, müssen wir bestimmte politische Handlungsformen manifestieren! Es ist unabdingbar, dass eine Struktur in diese Bewegung kommen muss. Wir müssen uns besser organisieren d.h. Aktionsräte müssen gebildet werden. Wir müssen uns von dem allgemein basisdemokratischem Zwang befreien. Diese Bewegung, die das Potential hat Europa aufzurütteln.. das in den Unisälen seinen Anfang gefunden hat, muss ebenso seine Aktionsformen überdenken.
Reicht eine Besetzung allein aus? Wäre es nicht effektiver, anstatt das größte Hörsaal zu besetzen, viele kleinere Säle zu okkupieren und somit die schlechte Bildung abzulehnen die man uns aufzwingt? Wäre es nicht effektiver und ermutigender, wenn die Menschen um uns herum: KomilitonenInnen, Arbeiter, Gewerkschaftler kurz gesagt die Massen erfahren das wir nicht hier sind um bei der kleinsten Repression zu verschwinden?Wenn wir Perspektiven zeigen wollen, dann müssen wir auch dementsprechend handeln! Eine Veränderung wird nicht zustande kommen, wenn wir es nicht schaffen eine Studentenführung zu etablieren! Eine Führung die theoretisch sowie in der Praxis geschlossen hinter ihren Forderungen steht. Jetzt werden viele auf Asta oder ähnlichem Staatstreuen und konservativen Gruppierungen hinweisen… Genau diese Gruppierungen waren es, die in Wien die Besetzer gestört haben gar angegriffen, genau diese Gruppierungen sind es, die in Deutschland die Studenten daran hindern zu Blockieren, Okkupieren und zu kämpfen!!Wir müssen militanter agieren was nicht gleich bedeuten soll, dass wir die Uni niederreißen oder alles verbrennen! Wir müssen unseren Forderungen mehr Ausdruck verleihen.
Besetzen bzw. Besetzungen können eine Zeit lang stand halten, aber wie an den Beispielen in Marburg, Tübingen, Münster, Darmstadt und anderen Unis, können wir erkennen das diese schnell durch die Unileitung mit Hilfe des Staates gebrochen werden.
Getreu dem Zitat: „Die Barrikaden blockieren die Straße, aber öffnen den Weg“
müssen wir die Straße des Imperialismus, und die daraus entstandene schlechte Bildung und Bildungsverhältnisse blockieren um den Weg für eine FREIE, GERECHTE, SOZIALE und BESSERE Bildung zu ebenen!
Wie können wir unsere Ziele erreichen? Nur durch Barrikaden und Besetzungen? Dieser Illusion dürfen wir keineswegs verfallen. Unsere Arbeit bzw. Mobilisierung sollte nicht nur innerhalb der Uni Mauern stattfinden. Wir müssen über den Tellerrand hinaus schauen und ebenso die Menschen ansprechen die lang oder kurzfristig von diesen Missständen betroffen sein werden oder es gar sind! Wir müssen deren Probleme zu unseren machen und zu deren Lösung beitragen! Wir sind, auch wenn wir viele sind, auf die Masse angewiesen und wir müssen der Masse vertrauen, allein mit deren Hilfe wir unsere ziele erreichen.
„Eine soziale Bewegung kann nur dann erfolgreich sein, wenn Sie von den Massen getragen wird, Massen die wir noch gewinnen müssen“.
Nehmen wir als Beispiel die StudentenInnen in Frankreich. Sie haben Ihren Frust und Ihre Unzufriedenheit auf die Straßen getragen. Sie haben Ihre Sorgen und Wünsche mit den Massen geteilt. Ihre Bewegung wurde von ArbeiternInnen getragen, die sich die Probleme der Studenten zu Eigen gemacht haben!
Eine Veränderung ist unumgänglich und sie wird kommen.
Es gibt eines das nicht veränderbar ist, dass ist die Veränderung an sich!
Wir, die ADGH:
Abschaffung aller rassistischen und antidemokratischen Gesetze
Kein Geld für Waffen, sondern für Bildung und Gesundheit!
Kostenlose Schulen und Unis.
Chancengleichheit bei Ausbildungsangeboten
Kostenlose Studentenwohnungen!
Unterstützung für Studentinnen und Studenten!
Sofortige Zurückerstattung der Gebühren von ausländischen Studenten und Studentinnen
Kostenloser Nahverkehr für Arbeiter/innen und Studenten, Studentinnen.
Für diese Forderungen BESETZEN UND KÄMPFEN!!!!
In diesem Sinne, hoch lebe die Internationale Solidarität der kämpfenden Studenten!!!
Freie Bildung für Alle!!! Auf die Straßen am 17. November 2009!!!
Solidarische und kämpferische Grüße an alle BesetzerInnen überall auf der Welt!!
ADGH – Demokratische Jugendbewegung in Europa
ADGH – Democratic Youth Movement in Europe
ADGH – Avrupa Demokratik Genclik Hareketi
BESETZTE UNIS UND INFORMATIONEN
Besetzt
Besetzt
Sammlung aller Hochschulen in denen gestreikt und besetzt wird
Besonders lesenswert ist die Seite auf Österreich, die europaweit berichtet: http://unsereuni.at
Für dich Schweiz: http://unsereuni.ch
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UPDATE
Auch in Mainz wurde heute Nacht der erste Hörsaal besetzt.
Am Abend des 10.11. haben wir, überwiegend Studierende der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, das Atrium Maximum / Rechte Aula am Forum Universitatis besetzt. Ziel ist es, damit den Forderungen dieses Sommers Nachdruck zu verleihen und einen freien und öffentlichen Raum zu schaffen zur inhaltlichen Diskussion über die aktuellen Veränderungen im Bildungssystem und zur Ausarbeitung von Gegenentwürfen für eine freie und freiheitliche, kritische, allgemeine und soziale Bildung und Gesellschaft [....]
Hörsäle in Essen und Duisburg besetzt
Mehrere hundert Studierende der Universität Duisburg-Essen haben sich nach einer hitzigen Diskussion an beiden Campi per Videokonferenz spontan zu einer Besetzung der beiden Audimax in Duisburg und Essen entschlossen. [...]
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Auch in Mainz wurde heute Nacht der erste Hörsaal besetzt.
Am Abend des 10.11. haben wir, überwiegend Studierende der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, das Atrium Maximum / Rechte Aula am Forum Universitatis besetzt. Ziel ist es, damit den Forderungen dieses Sommers Nachdruck zu verleihen und einen freien und öffentlichen Raum zu schaffen zur inhaltlichen Diskussion über die aktuellen Veränderungen im Bildungssystem und zur Ausarbeitung von Gegenentwürfen für eine freie und freiheitliche, kritische, allgemeine und soziale Bildung und Gesellschaft [....]
Hörsäle in Essen und Duisburg besetzt
Audimax der Uni Wien besetzt, Unibrennt
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